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So!
Das gewaltige Hindernis nicht hindern lassen, sondern erklimmen, Aussicht und Einsicht gewinnen.
Die Frucht genießen.
Den dunklen Abgrund nicht vergessen, sondern zurückkehren und Stufen hineinhauen.
Die Zukunft nicht erwarten, sondern träumen und gestalten.
Das Leben leben und Gott danken.
Der Rat der Götter
Verschwende die Zeit verlier Dich in Träumen sag der Wirklichkeit ade vertraue auf die Liebe glaub an das Glück nimm dem Leben die Angst und sei zufrieden mit Dir.
Das ist der Rat der Götter
Chris J. Ueberall, 1989
Wer erntet
Warum beginnt, wenn der Geist gerade zu gebrauchen ist, der Körper zu versagen?
Ist das der göttliche Plan, daß die Reife die Fäulnis bringt?
Wenn das Leben
nur der Reifungsprozeß ist, wer erntet?
Mai 1999
Ganz unten im Brunnen liegt wimmernd ein Kind Über sein Land weht feindlicher Wind Über den Wolken Beobachter, die nicht sehn Liebe fällt wenn Kriegsherren stehn
In seinem Brunnen wimmert leise das Kind Und wir sind so fern sind taub, sind blind
7. 5. 1999
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